Demenzspielzeug für Demenzpatienten – Entdeckungsreise für unruhige Hände

Demenzspielzeug für Demenzpatienten – Entdeckungsreise für unruhige Hände
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Demenzspielzeug hilft, dass Demenzpatienten in unruhigen Phasen beschäftigt und abgelenkt sind.

Demenz – ein Symptomkomplex

Demenz ist ein Komplex aus verschiedenen Symptomen, die sich in Störungen der kognitiven und sozialen Fähigkeiten äußern. Wie stark diese Kompetenzen verändert oder eingeschränkt sind hängt davon ab, wie fortgeschritten die Demenz ist. Bei einer leichten Demenz vergessen die Betroffene verschiedene Dinge und können sehr komplizierte Aufgaben zum Teil nur mit Hilfe bewältigen. Sie sind aber meist noch in der Lage ihren Alltag weitgehend selbständig zu bestreiten. Bei fortschreitender Demenz hingegen wird immer mehr Hilfe bis hin zu einer dauerhaften Betreuung und Pflege nötig. Der Grad der Einschränkungen im sozialen und im alltäglichen Leben nimmt zu. Es ist nicht ungewöhnlich, wenn Demenzpatienten dann zunehmend unfreundlich und teilweise auch aggressiv werden, da sie viele Situationen einfach nicht mehr verstehen und zuordnen können.

Wie hilft Beschäftigung?

Beschäftigung und Anregungen helfen Demenzpatienten unabhängig davon, ob es sich um eine leichte, eine mittlere oder eine schwere Demenz handelt. Situationsgerecht können dann beispielsweise Kompetenzen erhalten werden, der Alltag strukturiert oder das Selbstvertrauen gestärkt werden. Beschäftigungsmöglichkeiten bieten häufig aber auch einfach eine willkommene Abwechslung. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass man die jeweilige Person weder überfordert, noch zu irgendetwas zwingt.

Abhängig von den jeweiligen Symptomausprägungen gibt es verschiedene Möglichkeiten, betroffene Personen situationsgerecht anzuregen.

Bei leichteren Formen der Demenz ist es sinnvoll, Demenzkranke viel mit einfachen Alltagsaufgaben zu beschäftigen oder sie häufig einzubinden um alltägliche Aufgaben gemeinsam zu bewältigen. Auch wenn manches dann länger dauert, regelmäßige gemeinsam erledigte Hausarbeiten sorgen dafür, dass der Alltag strukturiert wird, während gleichzeitig verschiedene Tätigkeiten geübt werden. Verschiedene Alltagskompetenzen können dadurch möglicherweise länger erhalten werden. Aber auch Musik hören, tanzen, vorlesen oder beispielsweise eine Erinnerungspflege mit Fotoalben bieten eine schöne und vor allem anregende Abwechslung für die Betroffenen.

Demenzspielzeug schickt die Hände auf Entdeckungsreise

Häufig ist der Tastsinn bei Demenzpatienten auch bei mittlerer bis schwerer Demenz weitgehend unverändert. Berührungen mit verschiedenen Materialien, wie beispielsweise Igelbällen oder Kirschkernkissen stimulieren den Tastsinn. Die Hände von Demenzpatienten sind häufig unruhig und „kramen“ regelrecht. Für rastlose Hände gibt es spezielles Demenzspielzeug. Verschiedene Ausführungen laden die Hände zu einer Entdeckungsreise ein und regen die Sinne an. Klicken Sie für weitere Informationen auf das entsprechende Bild.

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