Heute ist Kopfschmerztag…

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Der Tag des Kopfschmerzes soll vor allem auf die Beeinträchtigungen einer Krankheit aufmerksam machen, die lange Zeit unterschätzt wurde!

Kopfschmerzen sind zwar meist ungefährlich, können aber durchaus auf andere, eventuell ernstere Krankheiten hinweisen. Sie beeinträchtigen die betroffenen Menschen in durchaus erheblichen Maße.

Vor allem auch Kinder und Jugendliche sind mittlerweile immer stärker von Kopfschmerzen betroffen. Oftmals stecken erhöhte Leistungsanforderungen bei Kindern hinter den Kopfschmerzen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass sie ihr Kind ernst nehmen und bei wiederkehrenden Schmerzen auch einen Arzt zu Rate ziehen. Oftmals kann Stress bei Kindern dadurch reduziert werden, dass der Alltag möglichst geregelt ist. Dies bedeutet, dass der Tagesablauf regelmäßges Essen, Trinken sowie Bewegung mit ausreichend Schlaf- und Ruhephasen vorsieht.

Wenn Kopfschmerzen immer wieder auftreten und das Leben des Betroffenen stark beeinträchtigen, ist es Zeit für eine gründliche Ursachenforschung: Für Kopfschmerzen  kommen eine Vielzahl von Ursachen in Frage, so dass eine Eingrenzung oftmals schwer fällt.

Es gibt verschiedene Ursachen und vor allem auch verschiedenen Formen von Kopfschmerzen. Oftmals gilt es zu bedenken, dass Kopfschmerzen auch durch Zahnkrankheiten, Fehlbelastungen des Kiefers, permanente Computerarbeit, Verspannungen, Überbelastung der Augen, Stress oder beispielsweise durch einen unregelmäßigen Schlafrhythmus hervorgerufen werden können. Oft ist eine Kombination verschiedener Ursachen für eine gewisse Kopfschmerzanfälligkeit verantwortlich. In diesem Zusammenhang sind beispielsweise Wassermangel, Nährstoffmangel, übermäßige Zucker- und/oder Koffeinkonsum bzw. der Entzug von beidem, Stress und seelische Überbelastung, Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich und ein erheblicher Schlafmangel, bzw. unregelmäßiger Schlafrhythmus denkbar. Wenn der individuelle Lebensstil einige dieser Ursachen reduziert, kann es in einigen Fällen durchaus zu einer Linderung oder gar einem Ausbleiben regelmäßiger Kopfschmerzen kommen. Eine gesunde Lebensweise, bei der man mit ausreichend Bewegung selber versucht Stress- und Überbelastungsfaktoren zu reduzieren, ist manchmal bereits die "halbe Miete".

Bei akuten Schmerzen helfen sogenannte Coolpacks oder Minzöl.

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Vor allem bei der Anwendung von Schmerzmitteln sollte man darauf achten, dass innerhalb eines Monats nicht länger als an 10 Tagen Medikamente eingenommen werden für max. 3 Tage hintereinander. Ansonsten droht die Gefahr, dass sich durch die Übermedikation dauernd anhaltende Kopfschmerzen entwickeln können. Schmerzmittel wirken zwar im ersten Moment schmerzlindernd, helfen aber nicht die Ursachen zu beseitigen…

 

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